Sonntag, 12. Januar 2014

Leer.

Ein neues Jahr hat begonnen. Und ich mache mir Gedanken. Wer bin ich? Wo bin ich? Wo will ich hin? Was geht ihn mir vor? Was will ich ändern? 
In 2012 bin ich gewandelt. Von himmelhochjauchzend zu Tode betrübt. Das letzte Gefühl hielt an. Doch es ging. Es wandelt sich. Von himmelhochjauchzend zu Tode betrübt zu Nichts. Zu Leere. 
Ich fühle mich leer. Ich fühle nichts.

Ich sehne mich nach Gefühlen, nach Emotionen. Ich will glücklich sein, traurig, ich will Glück, will Drama, will was erleben, will, dass es weitergeht. Dass sich etwas bewegt. Schmerz. Freude. Fortschritt. 




"Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Nichts und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz."
(William Faulkner)

Ich will wieder Jemanden in meinem Leben. Ich brauche Jemanden. Jemanden, der mich bewegt, der hinter mir steht, der mich will, mich liebt, mich auch mal hasst, mich in den Wahnsinn treibt, mich bewegt, mich glücklich macht, mich traurig macht, der mich schätzt, der mich nervt, mit dem ich weglaufen kann und Pferde stehlen. 
Ich will Jemanden, der da ist. Doch im Moment ist da nur ein Gefühl von Leere. 
Mir geht es gut, alles läuft gut. Doch ich will einfach mehr. Viel mehr. 

1 Kommentar:

  1. Der Schal ist ja mal super schön :3!
    Und IKEA macht mich im Moment auch sehr arm :D Vor allem mit den schönen neuen Sachen seit letztens :D

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